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Die österreichische Komponistin und Pianistin Alexandra Karastoyanova-Hermentin stammt aus einer Musikerfamilie, lebt in Wien. Ihre nationalen und internationalen Aufführungen und Erfolge sprechen für sich. So wurde ihr Orchesterwerk „TARSIS“ für den renommierten Kompositionswettbewerb „Rychenberg Competition“ (Schweiz) nominiert und durch das Musikkollegium Winterthur unter Pierre-Alain Monot eingespielt.
Der amerikanischer Geiger David Bowlin war der Solist in ihrem Violinkonzert „Mahagony“, das in der New Yorker Carnegie Hall 2007 mit Bulgarian Virtuosi Chamber Orchestra unter Stefan Linev uraufgeführt wurde. An der Entstehung dieses Werkes arbeitete sie während ihres Aufenthaltes (2006) als Norton Stevens Stipendiatin in der renommierten Künstlerresidenz MacDowell Colony/USA. In der Bowlin´s neusten CD,- “ Bird as Prophet“, erschienen in New York 2019, wurden zwei ihrer Werke inkludiert.
2009 wurde ihr „KASTENA“ durch Katinka Kleijn im Rahmen der Chamber Series at the Art Institute Chicago des Chicago Symphony Orchestra aufgeführt. Im Auftrag der Salzburger Landesregierung komponierte sie zum Mozartjahr 2006 das Orchesterwerk „ANNÄHERUNG“, das in der „VIVA!Mozart“ Ausstellung (219.000 Besucher) in Salzburg präsentiert wurde. Die Ausstellung eröffnete der Bundespräsident Dr. Heinz Fischer.
Aufführungen ihrer Werke sind in renommierten Sälen und Konzertreihen zu hören: Musikverein, Wiener Konzerthaus (Nouvelles Aventures/Ergon, Le Marteau sans maitre/PHACE, 100 Years of the Austrian Composers Society), „Vienna: City of Dreams“ – Carnegie Hall & ACFNY, Radiokluturhaus Vienna, Parliament of Canada, Fine Art Museum Seoul, Megaron Athens, State Opera of Doentesk, Nordic House Tórshavn, Manaus – Palácio da Justiça, Museum of History Ottawa, Komitas Chamber Music House Yerevan, Großer Saal Mozarteum Salzburg, Villa Massimo. Flagey Brussel, Schönberg Center Vienna, Bulgarian Concert Hall Sofia, Universitätsaula Salzburg und in Festivals wie Aspekte Salzburg, Klangspuren, Ultraschall Berlin, Warsaw Autumn, Dialoge Salzburg, Kiev-Fest, International Review of Composers Belgrade, Posener Musikfrühling, Imago Dei Krems, Sofia Weeks, Opatija Music Tribune, ppIANISSIMO Sofia, Quad Cities Davenport, StArt Festival Salzburg, Sound ways St. Petersburg. Performances and workshops über ihre Musik fanden in den vielen Musikuniversitäten statt, etwa: „10 Jahre Campus Culture“ Donau Universität Krems, Mozarteum Salzburg, Anton Bruckner Privatuniversität, Music University Vienna, MUK Vienna, Schnittke Institute Moscow, Sibelius Academy, Columbia College Chicago, Kent State University, University Bratislava, University Budapest.
Karastoyanova-Hermentin arbeitet mit namhaften Orchestern und Ensembles zusammen, etwa mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, RSO Wien, Musikkkolegium Winterthur, Vorarlberg Symphony Orchestra, Zaporozhye Symphony Orchestra, PHACE, öenm Salzburg, Ergon /Athene, Wiener Collage, die Reihe, Da Capo Chamber Players, Windkraft, Zeitfluss, Stadler Quartett, TENM, ERGON, ensemble XXI.Jahrhundert, Nouvelle Cuisin Big Band, Max Brand, Cantus Zagreb, Svoboda zyuka u.a.
Zu Interpretinnen ihrer Musik zählen Dirigenten wie Johannes Kalitzke, David Fulmer, Alexander Drcar, Oswald Sallaberger, Pierre-Alain Monot, Kasper De Roo, René Staar, Christian Knapp, Nacho de Paz, Lars Mlekusch, Gottfried Rabl, Christoph Cech, Simeon Pironkoff, Edo Micic, Berislav Sipus, Peter Burwik, Huang Ruo, Scott Voyles, Grigor Palikarov, Roland Freisitzer, Wolfgang Danzmayr, Bruno Strobl, Solistinnen – Artem Nyzhnyk, Alexander Janiczek, Peter Sigl, Per Rundberg, Dimo Dimov, Melissa Reardon, Arne Kircher, Ayano Kataoka, Conor Nelson, Joanne Lewis, Hayk Melikyan, Ekaterina Nokkert, Jonathan Vinocour, Nadejda Tzanova.
Die langjährige Zusammenarbeit mit dem International Contemporary Ensemble ICE führze zur mehrere Aufführungen, u.a. in Merkin
Sie erhielt Kompositionsaufträge, u.a. von dem Wiener Konzerthaus, Ernst von Siemens Musikstiftung, Aspekte Salzburg,WDR, Österreichischer Rundfunk, ICE, PHACE, Theodor-Körner Stiftung, Salzburger Landesregierung, StART Festival Salzburg, Ensemble xx. jahrhundert, Pflichtkompositionen für den HAMS International Music Competition Chicago, Internationaler Rosario Marciano Klavierwettbewerb Wien.
PREISE UND AUSZEICHNUNGEN