Mitwirkende:
Motus Percussion
Christoph Sietzen, Percussion
Nico Gerstmayer, Percussion
Vincenzo Caschetto, Percussion
Jakob Mancinelli, Percussion
Maria Monleón, Percussion
Leonhard Schmidinger, Percussion
Programm:
- Georges Aperghis, Kryptogramma für sechs Perkussionisten (1970)
- Iannis Xenakis, Psappha für einen Solo-Perkussionisten (1975)
- Graciela Paraskevaídis, hacen así für sechs Perkussionisten (1996)
- Johannes Maria Staud, Epicentre für Schlagzeugtrio (2019/2020)
„Motus“ bedeutet (Körper)Bewegung, Tanz, geistige Tätigkeit und einiges mehr – all das vereint das Motus Percussion Ensemble in seinem Konzert. Johannes Maria Staud lässt in Epicentre drei Schlagzeuger zwischen den Setups wechseln und legt in jedem der drei Teile den Fokus auf ein anderes Klangmaterial: Fell, Metall und Holz. Bei Georges Aperghis hat Musik immer auch theatrale Aspekte, Iannis Xenakis bezieht sich in seinem Solo-Klassiker Psappha auf indische und afrikanische Rhythmus-Studien, und hat mit seinem archaischen Zugang wiederum die gebürtige Argentinierin Graciela Paraskevaídis beeinflusst.

